Wild boys

It was very warm that day in March, so some other mothers and me went to the playground. Usually the kids play in the sand or in the wooden playhouse, but most of all they want food and our attention, which is totally fine with me. The afternoon started off normal. They wanted some snacks, the played a little and then something new began: the boys went a bit wild – until one got hit by a little rock and ended up on mama’s arm. This reminded me a little bit of the children’s book “Mr. Tiger goes wild“. Even if it’s messy to be wild, there is also the enthusiasm in the eyes, that make you smile at these moments.  I love the fact, that Kuno starts to get a little wild once in a while and slowly enters boyhood.

Es war ein warmer Tag im März, also gingen ein paar andere Mütter und ich zum Spielplatz. Normalerweise spielen die Kinder ein bisschen im Sand oder im Spielhaus, aber hauptsächlich wollen sie was zu essen oder unsere Aufmerksamkeit, was ja total in Ordnung ist. Der Nachmittag fing normal an. Sie wollten ein paar Snacks, sie spielten ein wenig und dann fing etwas Neues an: die Jungs wurden ein bisschen wild – bis einer von einem kleine Stein getroffen wurde und auf Mamas Arm endete. Das erinnerte mich an das Kinderbuch “Herr Tiger wird wild“. Auch wenn das Wildsein unordentlich oder schmutzig ist, aber da ist genauso die Begeisterung in den Augen, die dich in diesen Momenten zum Lächeln bringen. Ich liebe die Tatsache, dass Kuno anfängt ab und zu ein bisschen wild zu werden und so langsam seine Kindheit beginnt.



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